|
AKTUELL
|
|

|
|
Zweiter Herbst-Abteitreff 2011:
|
|

|
5. Termin 2011: Buchvorstellung, Lesung Deutsches Zeitungsmuseum, Mittwoch, 16. November 2011, 19 Uhr
|
|
|

|
 |
|

|
|
Im Rahmen des zweiten Herbst-Abteitreffs 2011 wird das neue Buch „Weisheit zum Anfassen. Steine als Lebenshilfe“ von Stanislaus Klemm am Mittwoch dem 16. November im Deutschen Zeitungsmuseum vorgestellt. Die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum stattfindende Veranstaltung des Vereins für kulturelle und geschichtliche Arbeit im Bisttal e.V. beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Steine sind die ältesten „Bewohner“, die uralten Erinnerungsreserven der Erdgeschichte. Stanislaus Klemm erklärt ihre vielfältigen Formen und Farben, ihre Symbol- und Sinnbildhaftigkeit in einem theologischen Kontext.
Zum Buch:
Unsere Steine sind kostbare Sternensplitter, Spuren geborstener Himmelskörper, „Bausteine“, die sich in den Spiralnebeln entstehender Galaxien bildeten und die Grundlage für Planeten und letztendlich menschliches Leben darstellen. Ihre vielfältigen Formen, Farben, ihre Entstehungs- und Verwendungsgeschichte in unserem Alltagsleben, ihre greifbare, berührbare Symbol- und Sinnbildhaftigkeit, ihre Würde und Schönheit können uns eine Fülle an menschlicher Weisheit und Lebenserfahrung anbieten. So können die „stummen“ Geschöpfe Gottes für uns zu einer verlässlichen Lebenshilfe werden. „Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze, träumt im Tier, und erwacht im Menschen“, sagt eine alte indische Volksweisheit. Auf den 88 Seiten des reich illustrierten und gebundenen Buches werden Steine nicht unter wissenschaftlicher Erforsch¬barkeit oder wirtschaftlicher Nützlichkeit betrachtet, sondern in ihrer Würde und Schönheit, ihrer greifbaren Symbolkraft. Ganz gewöhnliche Steine sind es, die der Autor aus der großen Formen- und Farbenvielfalt ausgewählt hat: STEINKOHLE, KIESELSTEIN, AMETHYST, BLUTSTEIN, STEINSALZ, DRUSE, MARMOR, KATZENGOLD, BERGKRISTALL, AMMONIT, TROPFSTEIN, GRENZSTEIN und URGE¬STEIN. Steine sind hier keine „toten“ Gegenstände, sie erschei¬nen als die ältesten und bewundernswerten Geschöpfe Gottes, denen wir uns in einer persönlichen, meditativen Begegnung nähern und dabei ihren Erfahrungshintergrund für unser Le¬ben nutzen dürfen.
Bibliografische Angaben:
Stanislaus Klemm: Weisheit zum Anfassen. Steine als Lebenshilfe, 88 Seiten, 20 x 21 cm, Festeinband, ISBN 978-3-7902-1814-5, 16,90 Euro.
|
 |
Zum Autor:
Stanislaus Klemm, geb. 1943, Dipl. Psychologe und Theologe, therapeutische Tätigkeit an verschiedenen Suchtkliniken. 1979-2000 hauptamtlich tätig im Leitungsteam der Telefonseelsorge im Saarland. Seit 2001 tätig in der Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung des Bistums Trier in Neunkirchen/Saar. Seit 2005 freier Mitarbeiter bei den kirchlichen Morgenansprachen „Innehalten“ im Saarländischer Rundfunk SR2 und SR3. Mehrere Zeitungs- und Buchpublikationen. Seit 30 Jahren Stein- und Mineraliensammler. Seit 2008 im Ruhestand.
|
|
| |
|
Wadgasser Abteitreff 2011:
|
|

|
3. Termin 2011: Vortrag und Buchvorstellung, Deutsches Zeitungsmuseum, Mittwoch, 24. August 2011, 19 Uhr
|
|
|

|
 |
|
Professor Dr. Peter Burg (Universität Münster) spricht über Pater Pierre Lorson und Johannes Kirschweng im Rahmen des 3. Wadgasser Abteitreffs, 2011
|
|
Johannes Kirschweng im Porträt von Pater Lorson. Gleiche Sicht der Saarfrage bei unterschiedlichen Biographien
|
|
Erfahren Sie HIER mehr zu dieser Veranstaltung
|
| |
| |
|
Gedenkfeier in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Gemeinde Wadgassen im Abteihof
|
 |
Johannes Kirschweng zum 60. Todestag
Gedenkfeier in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Gemeinde Wadgassen
am 21.August 2011, 17.00 Uhr
im großen Saal des Abteihofes
Erfahren Sie HIER mehr zu dieser Veranstaltung
|
|
| |
|
Wadgasser Abteitreff 2011:
|
|

|
2. Termin 2011: Vortrag und Buchvorstellung, Deutsches Zeitungsmuseum, Mittwoch, 15. Juni 2011, 19 Uhr
|
|
|

|
|
|
| |
| |
|
Weihnachtsmarkt am Abteihof 2010
|
|

|
| |
|
November 2010
|
 |
|
Nähere Infos zur Veranstaltung erhalten Sie HIER
|
| |
|
Saarbrücker Zeitung vom 3. September 2010
|
 |
| |
|

|
| |
|
September 2009
|
|
Glasabtei bleibt in Wadgassen
|
|

Photo mit freundlicher Genehmigung von © Horst Meyer, Wadgassen, 2010
|
|

|
|
Erfolgreicher Schulterschluß rettet Glasabtei für Wadgassen
|
|
In einer gemeinsamen Intervention seitens unseres Vereines, der katholischen Pfarrgemeinde Mariæ Heimsuchung und der Gemeinde Wadgassen haben wir für den Verbleib der Wadgasser Glasabtei, die im Zuge des Schließens des Wadgasser Erlebniszentrums der Villeroy & Boch AG nach Mettlach gehen sollte, eingesetzt. Die Firma Villeroy & Boch AG hat daraufhin zugesagt, daß die cristallene Glasabtei als Dauerleihgabe in Wadgassen verbleiben soll und so zukünftig in der Pfarrkirche
aufgestellt werden kann. So wurde erreicht, daß nicht nur ein Glasgegenstand von besonderem ideellen Wert für Wadgassen erhalten geblieben ist, sondern auch eine außergewöhnliche Glasarbeit mit hohem Symbolwert auch zukünftig in Wadgassen bestaunt werden kann. In langjähriger detailreicher Arbeit hatten ehemalige Mitarbeiter der Wadgasser Cristallmanufaktur für das jetzt schließende Erlebniszentrum ein Cristallmodell der auf dem bekannten Stich von 1736 dargestellten Abtei Wadgassen in Cristall geschaffen, das
dort seit 2005 für Besucher ausgestellt wurde.
|
| |
|
Die Saarbrücker Zeitung vom 31. August 2010
|
|

|
| |
| |
| |
|
Oktober 2009
|
 |
|

|
|
Unsere diesjährige Herbstfahrt Nach Kaiserslautern und St. Wendel findet am 17. Oktober 2009 statt!
|
|
Programm und nähere Informationen HIER
|
| |
|
Mai 2009
|
 |
 |
| |
Der dritte Wadgasser
Abteitreff 2009 |
| |
Stanislaus Klemm
|
| |
Lesung / Buchvorstellung
Unser Leben - ein Seiltanz.
Die Kunst, Balance zu halten.
|
| |

|
|
|
| |
| |
|
April 2009
|
 |
 |
| |
Der zweite Wadgasser
Abteitreff 2009 |
| |
|
| |
Björn Jakobs
|
| |
Militärmusik, Chorgesang, Hörnerklang. Ein Streifzug durch die Musikgeschichte im Landkreis Saarlouis
|
| |
Das Photo zeigt Björn Jakobs beim Dirigieren des von ihm spontan eingeübteb und von allen Teilnehmern gemeinsam gesungenen *Saar-Liedes* am Ende des Vortrags
|
|
|
| |
|
März 2009
|
 |
 |
| |
Der erste Wadgasser
Abteitreff 2009 |
| |
|
| |
Johannes Kühn
|
| |
Lesung mit dem
saarländischen Dichter und Schriftsteller
|
| |
Photo Januar 2009
|
|
|
|

|
|
Johannes Kühn (geboren 1934) lebt seit seinem 2. Lebensjahr in Tholey/Hasborn. Sein Dorf wie das Schaumberger Land sind Erfahrungshintergrund seines Dichtens. Poetisch steht er in der Tradition von Klopstock, Hölderlin, Mörike, Trakl und der Bachmann. Sein Werk findet inzwischen weltweit Anerkennung. Ganze Gedichtbände von ihm sind ins Spanische und Französische übersetzt. Anthologien, die u.a. auch in Japan oder den USA erschienen sind, enthalten Gedichte Kühns.
Sein Werk wurde vielfach preisgekrönt, zuletzt mit dem Friedrich- Hölderlin-Preis im Jahre 2004.
|
|

|
|
Werke in Auswahl: Die Totengruft (T,1966) | Kampf um die Möbel (T,1968) | Stimmen der Stille (G,1970) | Salzgeschmack (G,1984) | Zugvögel haben mir berichtet (M,1988) | Ich Winkelgast (G,1989) | Am Fenster der Verheißungen (G,1989/1992) | Meine Wanderkreise (G,1990) | Blas aus die Sterne (G,1991) | Gelehnt an Luft (G,1992) | Wenn die Hexe Flöte spielt (G,1994) | Leuchtspur (G,1995) | Lerchenaufstieg (G,1996) | Wasser genügt nicht (G,1997) | Hab ein Aug mit mir (G,1998)
| Em Guguck lauschdre. Mundartgedichte m. Holzschnitten v. Heinrich Popp (G,1999) | Mit den Raben am Tisch (G,2000) | Johannes Kühn-Gedichte/Markus Gramer - Lithographien (G,2001) | Nie verließ ich den Hügelring (G,2002) | Ein Ende zur rechten Zeit (E,2004) | Ich muß nicht reisen (2004) | Ganz ungetröstet bin ich nicht (G,2007)
|
|
Zeichenerklärung: T=Theaterstück, G=Gedichte, M=Märchen, E=Erzählungen
|
| |
|
Jänner 2009
|
|

|
|
|
Jahresmitgliederversammlung am 22. Jänner 2009
|
|
|
Tagungsort: Vortragsraum der Wanderfreunde hinter dem Deutschen Zeitungsmuseum
|
|
|
Bei der Mitgliederversammlung wurde der Jahresbericht für 2007 und 2008 abgegeben und es erfolgte die Neuwahl des Vorstandes, in dessen Zusammensetzung sich Änderungen ergeben haben. Die Mitglieder werden innerhalb der nächsten Wochen mit einem Bericht über die Mitgliederversammlung, die nächsten geplanten Veranstaltungen und weitere Aktivitäten informiert.
|
|

|
|
| |
|
September 2008
|
|

|
|
|
|

|
Herbstfahrt 2008
Fahrt zum Roscheider Hof, dem Luftkurort Irrel und in die Willibrordus-Stadt Echternach
20. September 2008
|
|
| |
Roscheider Hof Einblicke in der harte gute alte Zeit |
Echternach St. Willibrordus und die Stadt
|
|
|
Nicht zuletzt die Feier der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 in Luxemburg und der Großregion, hat neue Blicke auf alte Bezüge geworfen und somit unsere unmittelbare Region in einen für Gesamteuropa zentralen Kontext stellen können. Wir haben es immer schon gewußt, daß die Verwandten und Freunde aus Lothringen oder Luxemburg im Grunde vieles mit uns gemeinsam haben, was über Sprache und Gewohnheiten hinausgeht. Die diesjährige Herbstfahrt möchte sich in diese Gedankenkontexte
stellen.
In einer sich schnell wandelnden Zeit ist man manchmal überrascht, wie schnell Abläufe und Gewohnheiten von gestern sich wandeln können. In 30-40 Jahren ändert sich Vieles und ebenso Vieles kommt einem bald schon antiquiert vor. Die Initiative ‘Roscheider Hof’ verdankt ihr Entstehen vielen ehrenamtlichen Interessierten und Helfern, die ein ideales Areal eines historischen Gutshofes bei Konz zu einem lebendigen Lern- , Erlebnis- und Erfahrensort umfunktioniert haben. Hier wird das Leben und Arbeiten des
19. und 20. Jahrhunderts in zahlreichen Sammlungen und originalgetreuen Präsentationen faszinierend und verständlich dargestellt. Zugleich bieten die zu einem dörflichen Ensemble wiedererrichteten Häuser aus dem Hunsrück und der Region mit ihren komplett eingerichteten und begehbaren Interieurs einzigartige Möglichkeiten, in vergangene Alltagswelten einzutauchen, die man selber noch erahnen kann. Der im Fahrtpreis enthaltene Eintritt in das Gelände ermöglicht es den Besuchern auf eigene Faust die vielfältigen
Alltags- und Lebenswelten zu erkunden. Im zentral gelegenen Hofgasthaus kann man auch zu einem Vormittagskaffee einkehren oder im schönen Garten spazierengehen.
Nach dem Besuch in Roscheid erfolgt die Weiterfahrt in den Lufkurort Irrel, unmittelbar an der luxemburgischen Grenze gelegen, wo wir unser Mittagessen im Hotel-Restaurant Koch-Schilt einnehmen. Im Angebot ist eine Auswahl von fünf verschiedenen Mittagessen. Das Essen ist im Fahrtpreis inbegriffen und soll stärken für die letzte Etappe der Tagesfahrt, das Abteistädtchen Echternach.
Einige Minuten nach Irrel bewegt man sich auf Echternach zu, mit den von weitem zu erkennenden Türmen seiner einstmals mächtigen Benediktinerabtei. Ebenso wie die Wadgasser Prämonstratenserabtei wurde das Echternacher Kloster während der Französischen Revolution säkularisiert. Entgegen der Wadgasser Abtei war Echternach wesentlich berühmter, da sich hier eine der bekanntesten klösterlichen Schreibstuben Europas befand, in denen im Mittelalter einzelne Mönche oft ihr
Leben lang an einer Ausgabe der Bibel schrieben.
Das legendäre Echternacher Evangeliar ist eines dieser kostbaren Handschriften, das als Reproduktion auch im Abteimuseum angesehen werden kann. Aber auch die in Echternach tradierte Verehrung des heiligen Willibrord (sein Geburtstag jährt sich 2008 zum 1350ten Mal) ist bis heute Ursache, daß zahreiche Pilger jährlich an Pfingsten zur berühmten Springprozession nach Echternach kommen. In unmittelbarer Nähe des mächtigen Klosterkomplexes präsentiert sich ein einmalig schönes
Städtchen. Ebenfalls im Fahrtpreis enthalten ist eine Führung, die dieses Fair erlebbar macht. Einen Besuch des Sarkophages des heiligen Willibrord in der Gruft der Abteikirche oder eine Visite im schön gestalteten Abteimuseum bietet sich ebenfalls an und kann von jedem Teilnehmer individuell vorgenommen werden. Auch die schönen Straßencafés in Echternach locken die Besucher.
Die Fahrt neigt sich dem Ende zu mit der Abreise in Echternach um ca. 17.30 Uhr. Die Rückkunft in Wadgassen ist für 19.00 geplant. Die Fahrt endet wo sie begann: an der Christallerie gegenüber des Deutschen Zeitungsmuseums, Wadgassen/Saarstraße. In der Hoffnung auf eine rege Teilnahme und unseren besten spätsommerlichen Wünschen freut sich über Ihr Interesse der Vorstand unseres Vereines.
Mitfahren können alle Interessierten - auch Nichtmitglieder des Vereines. Der Fahrtpreis von 30,- Euro für Mitglieder und 34,- Euro für Nichtmitglieder sollte möglichst im Voraus auf unser Vereinskonto bei der Volksbanlk Saarlouis e.G. eingezahlt werden.
|
|

|
| |
Volksbank Saarlouis e.G. Kontonummer: 101 385
000 Bankleitzahl: 593 901 00
|
|

|
| |
WICHTIG: Die Plätze im Bus sind begrenzt. Bei übergroßer Nachfrage entscheidet das Datum des Zahkungseingangs darüber, wer mitfahren kann. Weitere Informationen oder eventuelle Unklarhei-ten können unter den Nummern 06834-48435 oder 0681-585844 (Anrufbeantworter) erfragt werden.
|
| |
|
| |
Weitere Informationen siehe unter "Herbstfahrt 2008" und unter unserer Download-Seite
|
|

|
|
| |
|

|
| |

|
| |
| |
|
| |
 |
| |
Gunter Altenkirch:
|
| |
Zeitempfinden in der Bauernkultur des 19. Jahrhunderts und in der frühen Arbeiterkultur
|
|
|
| |
Der fünfte Wadgasser Abteitreff 2008
Tempus Fugit - Die Zeit vergeht. Was bedeutet das und wie wurde sie gemessen?
|
| |
Jeder PC zeigt heute die genaue Urzeit an und PCs sind heute in jedem Haushalt vertreten, bisweilen mehrfach. Zusätzlich besitzen die allermeisten Menschen eine Uhr. Sie tragen sie am Körper oder der Chronometer steht in jedem Raum, in dem man sich gerade aufhält. Wir werden permanent mit Zeit versorgt. Die Zeit hat uns im Griff. Es gab Kulturen in unserem Raum, denen waren Uhren zwar nicht fremd, aber sie kannten nicht das sekundengenaue Hecheln nach der Zeit. Sie
besaßen ein anderes Zeitempfinden und kannten keinen Zeitdruck. Sie kamen damit bestens zurecht. Mit dem Beginn der Industrialisierung setzte eine zunehmende "Chronomanie" ein, die uns bis heute im Griff hält.
Wie kam es dazu und wie war es davor. Wie kamen die Menschen mit der Zeit zurecht? Und wie verkrafteten die Menschen den Umbruch in das tägliche Leben mit den Uhren, die man stets im Auge behält und behalten muss.
Der Beitrag von Gunter Altenkirch, Wissenschaftlicher Beirat für Volkskunde im Institut für Landeskunde im Saarland, beleuchtet diese und weitere mit diesem Thema verbundenen Fragen.
|
| |
Über Gunter Altenkirch:
Geboren in Radebeul bei Dresden, verbrachte seine Kindheit und Jugend in Beckingen/Saar. Nach der Lehre als Fernmeldemonteur (Röchling) verschiedene Tätigkeiten, Studium an der Fachhochschule des Saarlandes. (Dipl.-Wirtsch. Ing.) Seit den 60er Jahren intensives Sammeln von Gegenständen und immateriellen Belegen (Oral History) aus dem Leben der Vorfahren: überwiegend Arbeiter- und Bauernkultur. Seit 1980 Öffnung und Führung seines privaten und von ihm selbst initiierten und aufgebauten "Museums für dörfliche Alltagskultur" im saarländischen Rubenheim. U.a. bestreitet er Lehraufträge an der Universität d. Saarlandes und der Hochschule der Bildenden Künste Saar.
|
| |
|
| |
|
| |
 |
| |
Dr. Thomas Wiercinski:
|
| |
Octavie de Lasalle von Louisenthal - eine fast vergessene Malerin auf Schloß Dagstuhl
|
|
|
| |
Der vierte Wadgasser Abteitreff
ist der Malergräfin Octavie de Lasalle von Louisenthal gewidmet
|
| |
Octavie de Lasalle von Louisenthal (1811-1890) entstammte einer aus der Karibik zugewanderten französischen Adelsfamilie, die seit 1807 auf Schloss Dagstuhl ansässig, aber auch zwischen Paris, Metz und München beheimatet war. Zum bayerischen Adel stand man in engem Kontakt, verkehrte in den Salons von Paris. Die musische Octavie spielte ausgezeichnet Klavier und Harfe. Ihre große Leidenschaft aber war die Malerei.
Vielseitig ist ihr künstlerisches Werk. Octavie malte die bekannte Schlosskapelle in Dagstuhl aus, portraitierte Freunde des Hauses, zeichnete leidenschaftlich. Eng befreundet mit Mutter Rosa Flesch, schuf sie eine Anzahl von Kreuzwegen für die Kirchen in ihrer Umgebung. Der Vortrag möchte Leben und Werk dieser außergewöhnlichen, heute kaum noch bekannten Künstlerin vorstellen, die als Malerin an der Saar zu ihrer Zeit singulär war.
|
| |
|
| |
 |
Dr. Thomas Wiercinski *1957 in Bonn, Studium in Saarbrücken und Berlin. 2002 Promotion im Fach Kunstgeschichte zum Thema „Wilhelm Leibl. Studien zu seinem Frühwerk“ an der Universität des Saarlandes. Interessensschwerpunkte: Kunst und vergessene Künstler im südwestdeutschen Raum. 2004: Werksverzeichnis des St. Wendeler Pastellmalers Nikolaus Lauer (1753-1824). Seit mehreren Jahren tätig im Bereich Museumspädagogik, Erwachsenenbildung und als Leiter von Kunstreisen.
Seit 2002 Konzeption und Leitung von verschiedener Ausstellungsprojekte, u.a. „Nikolaus Lauer: Königin und Bürgerschaft – Portraits um 1800“ in der Alten Nationalgalerie Berlin (2006/2007)
|
|
| |
|
|
|
|
| |
 |
| |
Alfred Gulden
|
| |
Gedichte, Lieder und Texte zu den Auf-und Abs in einem Arbeitsleben...
begleitet von ihm selbst auf Gitarre und elektrischem Klavier
|
|
|
|
|
Beim dritten Wadgasser Abteitreff in diesem Jahr geht es mit Gedichten, Liedern, Texten und Theaterszenen von und mit Alfred Gulden.
Unter dem Titel „ArbeitsWelt. WerkTag. FeierAbend“ kann man den Schriftsteller, Filmer und Liedermacher am 7.Mai um 19 Uhr im Wadgasser Zeitungsmuseum live erleben. Es geht in seinem abwechslungsreichen Vortrag um verschiedene Bereiche derArbeitswelt: Um Nachtschicht, Grubenunglück, Halden, Schaffen, Werk und Arbeitslosigkeit. Schließlich aber auch um Daheim, Essen, Trinken und Feste feiern. Gulden liest außerdem aus seiner Neuerscheinung „Glück auf: Ins Gebirg!“. Dieser Gedichtzyklus, der Anfang
Mai im Gollenstein Verlag erscheint, bringt die erste und zweite Heimat Guldens zusammen. Das Saarland mit seinen Bergwerken und Bayern mit seinem Gebirge. Der Gedichtband setzt einer untergehenden Arbeitswelt im Saarland ein Denkmal: Die Zeit des Bergbaus geht zu Ende und mit ihr ein Beruf, der Lebensinhalt vieler Generationen von Bergleuten war.
|
|

|

|
| |
Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
|

|
|
|
13.April 2008
|
|

|

Vorstellung des Buches 'Barocke Gartenlust', herausgegeben von Stella Junker-Mielke im Verlag Schnell & Steiner anläßlich der Eröffnung der Barockstraße Saar-Pfalz im Garten der Orangerie in Blieskastel
13.April 2008
|
|
Das Bild zeigt v.l.n.r.: Stefan Thomas (Tourismus Landkreis Neunkirchen); Herausgeberin Stella Junker.Mielke und Dr. Albrecht Weiland (Verlag Schnell & Steiner) bei der offiziellen Buchübergabe
|
|
|
| |
| |
|
September 2007
|
|

|
|
|
|

|
Herbstfahrt 2007 nach Lothringen
Fahrt nach Sillegny, Metz
und Scy-Chazelles und abschließender Besuch in der Merziger Saarfürst-Hausbrauerei
22. September 2007
|
|
| |
Herbstfahrt
Wehrhaftigkeit, Kontemplation und die Idee von Europa
|
|
|
Die diesjährige Herbstfahrt des Vereines geht in unsere unmittelbare Nachbarschaft nach Lothringen. Dort besuchen wir die Wehrkitche von Sillegny mit seinen berühmten spätmittelalterlichen Fresken, fahren weiter über Metz - dort besteht Gelegenheit zum Stadtbummel oder der Einnahme eines Imbisses - nach Scy-Chazelles, wo sich ganz in der Nähe einer zweiten spätmittelalterlichen Wehrkirchenanlage das Wohnhaus von Robert Schuman befindet, dem Architekten von Europa.
An beiden Hauptzielen werden wir geführte Besichtigungen durchführen. Den Abschluß bietet der Besuch des Merziger Brauhauses der Saarfürst-Hausbrauerei, wo wir zu einem gutbürgerlichen Essen einkehren werden. Mitfahren können alle Interessierten - auch Nichtmitglieder des Vereines. Der Fahrtpreis von 30,- Euro sollte möglichst im Voraus auf unser Vereinskonto bei der Volksbanlk Saarlouis e.G. eingezahlt werden.
|
|

|
| |
Volksbank Saarlouis e.G. Kontonummer: 101 385
000 Bankleitzahl: 593 901 00
|
|

|
| |
WICHTIG: Wer nicht mehr rechtzeitig einzahlen kann, hat auch die Möglichkeit, den Betrag am Fahrttag im Bus zu entrichten. Wir bitten jedoch um fernmündliche Anmeldung bei unserem Kassenverantwortlichen Charles Rissé unter der Telephonnummer 06834-48435!
|
| |
|
| |
Nähere Informationen siehe unter "Herbstfahrt 2007" und unter unserer Download-Seite
|
|

|
|
| |
|
Juli 2007
|
|

|
|
|
|

|
4. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2007
|
|
| |
Vortrag und Buchvorstellung
Reiner Marx: Theobald Hock, ein saarländischer Humanist und Barockmensch und sein 'Schönes Blumenfeldt'
|
|
|
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz findet am 4. Juli 2007, um 19.00 Uhr ein Vortrag anläßlich der Buchvorstellung einer Neuausgabe der Gedichtsammlung 'Schönes Blumenfeldt' von Theobald Hock im Saarbrücker Conte Verlag statt.
Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser
Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
| |
|
|

|
|
| |
| |
|
Mai 2007
|
|

|
|
|
|

|
3. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2007
|
|
| |
Leo Schorr: Friedrich Schiller - ein Genie wird besichtigt. Ein beitrag zur europäischen Aufklärungsgeschichte
|
|
|
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz findet am 23. Mai 2007, um 19.00 Uhr ein Vortrag mit Dechant i. R. Leo Schorr statt.
Der dritte ‚Wadgasser Abteitreff‘ ist Firedrich von Schiller gewidmet; unbestritten eine der zentralen Gestalten innerhalb der neueren deutschsprachigen Literatur. Schiller zählt neben Johann Wolfgang von Goethe gerade wegen seiner dramatischen und ästhetischen Werke zu den herausragenden Geistern des ausgehenden 18. Jahrhunderts, der Epoche der europäischen Aufklärung. Schiller (1759-1805) gilt für viele als der größte Dramatiker deutscher Sprache. Sein Werk wurde zu Unrecht verschiedentlich in den Hintergrund
gedrängt, erhält es u.a. doch neue Brisanz in der Debatte um Glaube und die veränderte Rolle der Aufklärung seit Benedikt XVI.
Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
| |
|
|

|
|
| |
|
April 2007
|
|

|
|
|
|

|
2. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2007
|
|
| |
Gunter Altenkirch: Brauchsprüche, Heilformeln, Gebete:
Ein Einblick in die Volksheilkunde im Saarraum
|
|
|
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz findet am 25. April 2007, um 19.00 Uhr ein Vortrag mit dem saarländischen Volkskundler Gunter Altenkirch statt. Aus dem Saarraum sind über 1000 Brauchsprüche und Heilformeln überliefert. Sie wurden zum Teil seit Anfang des 20. Jahrhunderts gedruckt. Verwendung fanden Sie zur Linderung
von Krankheiten aller Art und wurden vor allem eingesetzt bei der psychischen Behandlung der Kranken. Gunter Altenkirch wird in die Systematik dieser überlieferten Heil- und Gebetsformeln einführen und anhand von Beispielen aus seinem reichen Archiv vorstellen.
Beachten Sie auch den Link zu Gunter Altenkirchs 'Museum für dörfliche Alltagskultur', den Sie unter der Rubrik LINKS finden. Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
| |
|
|

|
|
| |
|
Februar 2007
|
|

|
|
|
|

|
1. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2007
|
|
| |
‚Scherz, Satire, Ironie‘ und ‚Der Tintenfisch‘ – Roland Stigulinsky liest und erzählt
|
|
|
Am 7. März 2007 findet eine Buchvorstellung/Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz statt. Der Karikaturist Cartoonist, Journalist und Werbe- und PR-Berater Roland Stigulinsky ist wie kaum ein anderer seines Faches Zeitzeuge und jahrzehntelanger
Begleiter der über 50jährigen saarländischen Zeit- und Zeitungsgeschichte. Eine Werkauswahl aus 60 Jahren erschien kürzlich im St. Ingberter Röhrig-Verlag unter dem Titel Scherz, Satire und Ironie. Der Blieskasteler Gollenstein-Verlag verlegte die von StiG (=Roland Stigulinsky) herausgegebene Auswahl aus sechs Jahren der saarländischen Satirezeitschrift Der Tintenfisch, deren Mitarbeiter er war. Die
Buchausgabe Der Tintenfisch ist zudem eine zeitgeschichtlich bedeutsame Zusammenstellung des Besten aus der gleichnamigen saarländischen Satirezeitschrift. Er wird aus den beiden Neuerscheinungen lesen und aus 50 Jahren Saarländischer Zeitgeschichte plaudern. Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
| |
|
|

|
|
| |
|
Februar 2007
|
|

|
|
|
Fahrt zur Hugenottenausstellung nach Metz und zur Kaiserkirche nach Courcelles-Chaussy (Kürzel) am 24. Februar 2007
|
|
|
Die erste unserer diesjährigen Vereinsaktivitäten führt uns im Rahmen einer Halbtagesfahrt nach Metz zur Besichtigung der Ausstellung ‘Hugenotten. Vom Moselland nach Berlin. Die Wege des Exils’ und zur Kaiserkirche in Courcelles-Chaussy (Kürzel), die ebenfalls besichtigt wird. Bei beiden Zielen gibt es Führungen in deutscher Sprache.
|
|
|
Die Details
wurden den Mitgliedern schriftlich zugesendet und können
HIER aufgerufen werden.
|
|

|
|
| |
|
15. November 2006
|
|

|
|
|
Jahresmitgliederversammlung am 15. November 2006
|
|
|
Tagungsort: Vortragsraum des Deutschen Zeitungsmuseums um 18.15 Uhr.
|
|
|
Die Details
wurden den Mitgliedern schriftlich zugesendet und können
HIER aufgerufen werden.
|
|

|
|
|
|
|

|
|
|
|

|
4. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2006
|
|
|
|
Am 15. November 2006 findet eine Buchvorstellung/Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) statt. Andreas Schorr (M.A.) wird zum Thema 'Waldnamen links und rechts der Saar' sprechen. Die Vortragsveranstaltung beginnt um 19.00 im Vortragsraum des Deutschen Zeitungsmuseums in der Saarstraße. Eintritt ist frei! Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
|
|
|
|

|
|
| |
|
12. Juli 2006
|
|

|
|
|
|

|
3. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2006
|
|
|
|
Am 12. Juli 2006 findet eine Buchvorstellung/Lesung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) statt. Der Buchautor Josef Ollinger wird sein Buch 'Geschichten und Sagen von der Saar' (Conte-Verlag, Saarbrücken) präsentieren und daraus lesen. Es besteht die Möglichkeit zum Erwerb des Bandes und der Signierung durch den Autor. Die Vortragsveranstaltung beginnt um 19.00 im Deutschen Zeitungsmuseum.
Eintritt ist frei! Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
|
|
|
|

|
|
|
8. Juli 2006
|
|

|
| |
Barock als Impuls: Halbtagesfahrt auf barocken und industriellen Spuren in die Saarpfalz
|
|

|

|
| |
|

|
Am 8. Juli 2006 führt der Verein eine Halbtagesfahrt unter dem Motto 'Barock als Impuls' durch. Auf barocken und anderen Spuren in die Saarpfalz“ möchten wir interessante Aspekte aus unserer näheren Umgebung erkunden. Die Fahrt orientiert sich an der im Entstehen befindlichen Barockstraße Saar-Pfalz, bei der mit dem Bus einzelne Stationen
angefahren werden, die besichtigt und kennengelernt werden können. Als Abschluß ist am Abend ein Besuch im historischen Gasthaus Homburger Hof geplant, wo zu herzhaftem Essen der informative Tag ausklingen wird.
|
|
|

|

|
| |
|
Hinweis zu Anmeldung und Abendessen
Eine feste
Anmeldung durch Überweisung des Unkostenbeitrages von 28,- Euro pro
teil- nehmende Person auf unser Vereinskonto bei der Volksbank Wadgassen e.G.
(Kto-Nr. 101385000 (BLZ 59390100)). Mitfahren können Mitglieder und auch
Nichtmitglieder des Vereines. Bitte beachten Sie: Aufgrund der begrenzten Zahl
der Sitzplätze entscheidet bei
|

|
|
|
|
größerer Nachfrage das Datum des
Zahlungeinganges für die Teilnahme. Das Abendessen ist
im Fahrpreis von 28,- Euro enthalten. Es kann zwischen Bierkrustenbraten mit
Rösti und Beilagensalat oder Rahm- oder Zeigeunerschnitzel mit Bratkartoffeln
(alternativ Pommes Frites) mit Beilagensalat gewählt werden. Wir erfragen Ihre
Wünsche dann im Bus.
Kurzer Ablauf der Fahrt
·
11h00 Abfahrt Wadgassen Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
·
11h45 Ankunft Alte Schmelz, St. Ingbert
·
13h00 Ankunft in Blieskastel, dort
Weiterfahrt zu weiteren Stationen innerhalb Blieskastels
·
15h45 Ankunft Edelhaus in
Homburg-Schwarzenacker
·
17h30 Homburg, historischer Marktplatz,
anschließend Abendessen im historischen Gasthaus „Homburger Hof“
·
bis ca.
21h00 Rückkunft Wadgassen
Pfarrkirche
Weitere Informationen
Ein Faltblatt mit allen Informationen wurde bereits an die Mitglieder verschickt. Die gedruckte Version Es kann per E-Mail (info@kultur-geschichte-wadgassen.de) angefordert oder unter unserer Download-Seite im *.pdf-Format heruntergeladen werden. Nichtmitglieder oder weitere Interessenten, die mitfahren möchten, erhalten das Faltblatt im Bus. Weitere
Nachfragen beantwortet gerne unser Vorstandsmitglied Charles Rissé, der telefonisch unter 06834 48435 erreichbar ist. Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldung und bringen Sie noch Freunde und Interessierte mit!
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
| |
|
Mai 2006
|
|

|
|
|
|

|
2. Veranstaltung des Wadgasser AbteiTreff 2006
|
|
|
|
Am 17. Mai 2006 findet der zweite Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wadgasser Abteitreff" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zeitungsmuseum (DZM) statt. Der ehemalige Pfarrer Leo Schorr wird im Vorfeld des Deutschen Katholikentages 2006 über das Thema "Goethe und die Religion" sprechen. Die Vortragsveranstaltung beginnt um 19.00 im Deutschen Zeitungsmuseum. Eintritt ist frei! Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
|
|
|
|

|
|
|
|
|
März 2006
|
|

|
|
|
|

|
1. Veranstaltung des Wadgasser Abteitreff 2006
|
|
|
|
Nähere Informationen siehe unter "Wadgasser Abteitreff" und unter unserer Download-Seite
|
|
|
Jahresplanung
2006
|
|

|
|
|
|
|
September 2005
|
|

|
|
|
Jahresfahrt
nach Merzig, Waldwisse, Meinsberg/Malbrouk
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
|
|
|
Juni 2005
|
|

|
|
|
Jahresmitgliederversammlung am 21.
Juli 2005
|
|
|
Tagungsort: Altes Wadgasser Wirtshaus, Kasino um 19.00
Uhr
|
|
|
Die Details
wurden den Mitgliedern schriftlich zugesendet und können
HIER aufgerufen werden.
|
|

|
|
|
|
|
25. April 2004
|
|
Besuchergruppe aus Clarholz auf den Spuren der Prämonstratenser
in Wadgassen. Mehr Informationen bitte HIER
clicken.
|
|
|
|
25. April 2004
|
|

|
|
|
Jahresmitgliederversammlung am 17.
Juni 2004
|
|
|
Tagungsort: Altes Wadgasser Wirtshaus, Kasino um 19.00
Uhr
|
|
|
Die Details
werden den Mitgliedern schriftlich zugesendet.
|
|

|
|
|
|
|
30. Juni 2003
|
|
Neuer Text im Bereich Vereinsinfo:'Das
Wolframwappen als Vereinssymbol'
|
|
Ausführliche Beschreibung und Erklärung des sogenannten
'Wolfram-Wappens' und seiner Bedeutung und Symbolik von Patrik H.
Feltes.
|
|

|
|
29. Juni 2003
|
|

|
|
|
Jahresmitgliederversammlung am 3. Juli 2003
|
|
|
Tagungsort: Altes Wadgasser Wirtshaus, Kasino um 19.00
Uhr
|
|
|
Zur Jahresmitgliederversammlung sind alle Mitglieder
herzlich eingeladen. Nachfolgend die Tagesordnung.
|
|

|
|
|
Tagesordnung
|
|
|
- Eröffnung
und Begrüßung
- Bericht
des Vorsitzenden
- Bericht
des Schatzmeisters
- Bericht
der Kassenprüfer
- Aussprache
- Entlastung
des Vorstandes
- Planung
des Programms
|
|

|
|
|
Sollten noch
weitere Tagesordnungspunkte gewünscht werden, können sie bis Sitzungsbeginn
beantragt und in die Tagesordnung aufgenommen werden.
|
|

|
|
|
|
|